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EMS-Vorbereitung 2027

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  1. EMS: Diagnostik - deine persönliche Lernsituation
  2. Komplette Testsimulation zur Einstufung
  3. Personalisierter Lernplan
  4. Heutige To-Do-Liste
  5. Ergebnisse abgeschlossener Testsimulationen
  6. Dein Vorbereitungsstand im Verlauf
  7. Kopfrechen-Trainer
  8. Grundlagen und Verfahren

    Numerus clausus und EMS
    5 Themen
  9. Anmeldung, Fristen und Formalitäten
    7 Themen
  10. Aufbau, Bewertung und Studienplatzvergabe
    5 Themen
  11. Das Lernsystem
    5 Themen
  12. Die neun Aufgabengruppen
    Muster zuordnen
    118 Tests
  13. Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis
    25 Tests
  14. Objekte im Raum
    1 Thema
    |
    111 Tests
  15. Quantitative und formale Probleme
    25 Tests
  16. Figuren lernen
    25 Tests
  17. Fakten lernen
    25 Tests
  18. Textverständnis
    25 Tests
  19. Diagramme und Tabellen
    25 Tests
  20. Konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten
Fortschritt
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Wer weiss, was am Testtag passiert, spart Aufregung an Stellen, an denen sie nichts bringt. Der Ablauf ist streng standardisiert, damit die Bedingungen an allen acht Testorten vergleichbar bleiben – 2025 waren es 33 Testlokale.

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Einlass und Beschriftung

Du findest dich zur Zeit ein, die in deiner Einladung steht, und legst Ausweis und Einladungsschreiben schon vor dem Betreten bereit. Im Raum kontrolliert die Testleitung deine Papiere und weist dir einen nummerierten Platz zu; prüfe, ob die Nummer mit deiner Einladung übereinstimmt.

Unter deinem Platzschild liegen vier Klebe-Etiketten, wovon eine Reserve ist. Sie tragen Name, EMS-Nummer, Testlokal, Testform (1 oder 2) und Platznummer. Prüfe diese Angaben, besonders Name und EMS-Nummer – und vergleiche die Testform auf der Etikette mit der auf dem Deckblatt deines Testhefts. Stimmen sie nicht überein, meldest du dich sofort.

Das Hinweisblatt ist dein Konzeptpapier Vor dem Test bekommst du ein Blatt mit Hinweisen zur Bearbeitung. Es dient dir zugleich als Konzeptpapier, und zusätzlich darfst du im Testheft selbst Notizen machen.

Nur der Antwortbogen bleibt sauber. Viele Prüflinge arbeiten aus Gewohnheit im Kopf und verschenken damit Kapazität.

2

Der Ablauf in zwei Heften

Nach dem Ausfüllen des Antwortbogenkopfs fordert die Testleitung dich auf, das Heft zu öffnen. Vor jeder Gruppe wird angesagt, wie viele Minuten zur Verfügung stehen und auf welcher Seite sie endet; das Ende der Bearbeitungszeit wird ebenfalls angesagt.

Innerhalb einer Aufgabengruppe darfst du beliebig blättern. Nicht zulässig ist es dagegen, zu einer noch nicht aufgerufenen Gruppe vor- oder zu einer abgeschlossenen zurückzublättern – diese Regelung sichert die Einheitlichkeit an allen Testorten.

Nach Teil A schliesst du das Heft sofort. Hefte und Konzeptpapier werden eingesammelt, den Antwortbogen behältst du. Danach wird Heft B ausgeteilt, und du trägst deine Angaben erneut auf dem Deckblatt ein.

Das Fenster zum Nachtragen Aufgaben, die du nicht gelöst oder zeitlich nicht erreicht hast, darfst du auf dem Antwortbogen auch während einer späteren Aufgabengruppe noch markieren.

Untersagt ist das nur während der Einprägephase der beiden Lerntests, während des Konzentrationstests – und nach Abschluss von Diagramme und Tabellen. Diese letzte Gruppe ist damit dein letztes Fenster für den gesamten Bogen.

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Was es nicht gibt

Zwei Dinge fehlen im Ablauf, mit denen viele rechnen. Es gibt keine offizielle Pause zwischen den Aufgabengruppen ausser der Zeit, welche die Instruktionen und der Heftwechsel ohnehin beanspruchen. Und wenn du die Bearbeitung unterbrichst, etwa für den Gang zur Toilette, geht der Zeitverlust zu deinen Lasten – die verlorene Zeit wird nicht angehängt, und die Unterlagen bleiben im Raum.

Verpflegung darfst du dagegen mitnehmen und am Platz zu dir nehmen, solange du niemanden störst. Bei einer Nettodauer von fast vier Stunden ist das keine Nebensache.