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TMSnat-Vorbereitung 2027

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  1. TMSnat: Diagnostik - deine persönliche Lernsituation
  2. Komplette Testsimulation zur Einstufung
  3. Personalisierter Lernplan
  4. Heutige To-Do-Liste
  5. Ergebnisse abgeschlossener Testsimulationen
  6. Dein Vorbereitungsstand im Verlauf
  7. Kopfrechen-Trainer
  8. Einführung

    Medizin studieren in Deutschland
    7 Themen
  9. Termine, Anmeldung und Formalitäten
    5 Themen
  10. Aufbau des TMSnat
    2 Themen
  11. Der Testtag
    3 Themen
  12. Bewertung und Studienplatzvergabe
    2 Themen
  13. TMSnat-Vorbereitung
    7 Themen
  14. Naturwissenschaftliche Kenntnisse
    Biologie
    9 Themen
    |
    9 Tests
  15. Chemie
    8 Themen
    |
    8 Tests
  16. Physik
    5 Themen
    |
    5 Tests
  17. Mathematik
    5 Themen
    |
    4 Tests
  18. Kognitive Fähigkeiten
    Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis
    25 Tests
  19. Quantitative und formale Probleme
    25 Tests
  20. Fakten lernen
    25 Tests
  21. Textverständnis
    25 Tests
  22. Diagramme und Tabellen
    25 Tests
  23. Arithmetisches Problemlösen
    31 Tests
Fortschritt
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Die drei Töpfe der Hauptquote funktionieren nach völlig verschiedenen Regeln, und genau darin liegt die Chance: Was in einem Topf gegen dich spricht, kann im nächsten irrelevant sein.

Die Abiturbestenquote

In der Abiturbestenquote zählt ausschließlich die Abiturnote, verglichen innerhalb des eigenen Bundeslandes. Weil die Länder ihre Notenverteilungen untereinander ausgleichen, verschiebt sich die Grenze jedes Jahr ein wenig; sie liegt je nach Bundesland zwischen 1,0 und 1,2.

Praktisch bedeutet das: Selbst eine sehr gute Note ist in diesem Topf oft nicht gut genug, weil zu viele mit einer noch besseren antreten. Eine 1,3 reicht in fast keinem Bundesland, eine 1,5 nirgends.

Die Zusätzliche Eignungsquote

Die Zusätzliche Eignungsquote ist der interessanteste Topf, weil hier die Abiturnote überhaupt nicht herangezogen werden darf. Was stattdessen zählt, legt jede Hochschule fest, und in aller Regel ist das der Eignungstest, oft ergänzt um eine abgeschlossene Berufsausbildung, Berufstätigkeit im Gesundheitswesen oder ein Auswahlgespräch.

Die ZEQ ist der Weg für alle, deren Note nicht trägt Acht Prozent aller Studienplätze werden vergeben, ohne dass jemand deine Abiturnote ansieht.

Wer mit 2,3 antritt und ein starkes Testergebnis mitbringt, konkurriert hier mit denselben Chancen wie jemand mit 1,4. Genau das war der Zweck dieser Quote, als sie 2020 eingeführt wurde.

Das Auswahlverfahren der Hochschulen

Das AdH ist mit 48 Prozent aller Plätze der mit Abstand größte Topf. Hier bildet jede Universität ihre eigene Formel aus Abiturnote und mindestens einem notenunabhängigen Kriterium, wobei letzteres seit der Reform 2020 verpflichtend ist. In der Praxis ist dieses Kriterium fast überall der fachspezifische Eignungstest.

Wie stark der Test wiegt, entscheidet jede Hochschule selbst, und die Unterschiede zwischen den Standorten sind erheblich. Manche rechnen Note und Test etwa hälftig, andere geben dem Test deutlich mehr Gewicht, wieder andere addieren Boni für Berufsausbildung, Dienste oder Auswahlgespräche.

Zwanzig Minuten, die sich rechnen Jede Hochschule veröffentlicht ihre Auswahlsatzung als PDF, und darin steht die exakte Formel.

Zwanzig Minuten Lesen ersetzen jede Spekulation darüber, wie viel der Test „bringt” – und beantworten oft gleich, ob sich eine Bewerbung an diesem Standort für dein Profil überhaupt lohnt.

Die drei Quoten im Detail Abiturbestenquote: nur die Note, Grenze je Bundesland 1,0 bis 1,2.

Zusätzliche Eignungsquote: ohne Abiturnote, dafür Test, Ausbildung, Berufstätigkeit, Gespräche.

Auswahlverfahren der Hochschulen: Note plus mindestens ein notenunabhängiges Kriterium, meist der Test – der größte Topf.

Jede Universität hat im AdH ihre eigene Formel, nachzulesen in ihrer Auswahlsatzung.

Was in einem Topf gegen dich spricht, kann im nächsten irrelevant sein.