Ich will Medizin studieren!

Erschienen bei Elsevier · Urban & Fischer

Bevor du dich vorbereitest, musst du wissen, worauf.

„Ich will Medizin studieren!“ ist der Studienführer, den ich zusammen mit Sinan Barus geschrieben habe — inzwischen in der 2. Auflage. Er beantwortet die Fragen, die vor jeder Testvorbereitung kommen: In welchem Land bewerbe ich mich, nach welchem Verfahren wird dort vergeben, und will ich diesen Beruf überhaupt.

Das ist kein Vorbereitungsbuch. Es steht davor. Wer schon weiß, dass er den MedAT schreibt, greift zu den Lernskripten; wer noch überlegt, ob Österreich, Deutschland, die Schweiz oder ein Weg in Europa der richtige ist, fängt hier an.

2. Auflage 2025 · 20,00 € · ISBN 978-3-437-41252-3. Mission Medizin ist ein eigenständiges Angebot und steht in keiner geschäftlichen Verbindung zum Verlag.

Ich will Medizin studieren! Der Studienführer Medizin, 2. Auflage
210Seiten
13 Kapitelin vier Teilen
D·A·CHim Detail — dazu Europa, die USA und der Rest der Welt
125+QR-Codes von der Buchseite ins Netz

Für wen das Buch geschrieben ist

Für den Punkt, an dem noch nichts entschieden ist.

Du weißt noch nicht, wo

Österreich vergibt über den MedAT, Deutschland über Abiturnote, Eignungsquote und Auswahlverfahren, die Schweiz über den EMS — und in Europa gibt es Wege, an die kaum jemand denkt. Das Buch stellt die Verfahren nebeneinander, statt eines davon zu erklären.

Du weißt noch nicht, ob

Ein Viertel des Buches handelt gar nicht von Zulassung, sondern vom Beruf: von der naturwissenschaftlichen Methode, von der Geschichte des Fachs, vom ärztlichen Ethos und davon, was das Studium mit einem macht. Diese Frage kommt vor der Vorbereitung, nicht danach.

Du hast es schon einmal versucht

Wer den Test hinter sich hat und überlegt, ob ein zweiter Anlauf im selben Land der beste Weg ist, findet hier die Alternativen ausbuchstabiert — mit den Fristen, den Verfahren und den Kosten, die dazugehören.

So sieht ein Studienort im Buch aus

Seite 28 und 29 aus dem ersten Teil, Bochum und Bonn nebeneinander. Für jeden Studienort steht dieselbe Tafel: Bundesland, Zahl der Studenten und der Medizinstudenten, Plätze im Winter- und im Sommersemester, Art des Studiengangs und welcher Eignungstest verlangt wird — dazu zwei QR-Codes zu Fakultät und Fachschaft und ein Feld „Nice to know”. So steht jeder Standort in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Buch.

Aufgeschlagene Doppelseite 28 und 29 mit den Studienorten Bochum und Bonn
Seiten 28 und 29Zwei Studienorte nebeneinander — dieselbe Tafel für jede Universität, mit Plätzen, Verfahren und QR-Codes

Was im Buch steht

Dreizehn Kapitel in vier Teilen. Die ersten drei führen zum Studienplatz, der vierte fragt, ob du ihn haben willst.

Teil I · Wie und wo

Deutschland, Österreich und die Schweiz je mit Voraussetzungen, Platzvergabe und den einzelnen Universitätsstandorten. Privatuniversitäten als eigener Abschnitt, weil dort andere Regeln gelten. Dazu Europa, die USA und der Rest der Welt — die Wege, die in der Beratung meist unter den Tisch fallen.

Teil II · Bewerbung

Nicht was gefordert wird, sondern in welcher Reihenfolge du was tust: der zeitliche Ablauf je Land und der Bewerbungsalgorithmus ausgeschrieben — in Deutschland nach Quote, in Österreich nach Kontingent. Europa getrennt nach Studiengebühren, weil das die Auswahl praktisch am stärksten einschränkt.

Teil III · Im Studium

Vorklinik, Klinik und Praktisches Jahr, und wie die drei Länder das jeweils schneiden. Dazu das Studium in Europa: wo es länger dauert, wo auf Englisch gelesen wird und wo der Abschluss anerkannt ist.

Teil IV · Über das Arztsein

Der Teil, den kein anderer Studienführer hat: wie in der Medizin Erkenntnis entsteht und woran man sie prüft, die Geschichte des Fachs von der Antike bis ins 19. Jahrhundert, der Eid des Hippokrates und die Beziehung zwischen Arzt und Patient — und was das Studium mit der Persönlichkeit macht, entlang des Big-Five-Modells.

Vier Seiten aus dem Buch

Aus jedem der vier Teile eine. Ein Klick aufs Bild zeigt die Seite in voller Größe, lesbar bis zur Tabellenzeile.

Seite 66 mit dem Musterablauf einer MedAT-Prüfung
Seite 66Teil I — der MedAT Stunde für Stunde, vom Wissensteil bis zum Sozialen Entscheiden
Seite 112 mit dem Ablauf der Bewerbung in Deutschland
Seite 112Teil II — das Dialogorientierte Serviceverfahren als Ablauf, Schritt für Schritt
Seite 136 mit der Tabelle der Fächer des Medizinstudiums
Seite 136Teil III — welche Fächer in Vorklinik, Klinik und Praktischem Jahr auf dich warten
Seite 166 über Rudolf Virchow und Robert Koch
Seite 166Teil IV — woher der Beruf kommt, hier Virchow und die Zellularpathologie

Fragen, auf die es eine Antwort gibt

Nicht in Aufzählungen, sondern ausgeschrieben — mit den Fristen, Zahlen und Verfahren, die dazugehören.

Muss ich überhaupt einen Test schreiben?

In Österreich ja, in der Schweiz meistens, in Deutschland kommt es auf die Quote und ab 2027 auf den TMSnat an — und in Teilen Europas gar nicht. Welcher Weg für dich offensteht, hängt an deinem Zeugnis und an deiner Bereitschaft umzuziehen.

Zählt meine Note, und wenn ja wie stark?

In Deutschland entscheidet sie in der Abiturbestenquote fast allein, im Auswahlverfahren nur noch anteilig. In Österreich zählt sie gar nicht. Das Buch rechnet die Verfahren durch, statt sie zu nennen.

Was kostet das Studium anderswo?

Von gebührenfrei bis fünfstellig im Jahr. Europa ist deshalb nach Studiengebühren getrennt aufgeführt — das schränkt die Auswahl praktisch stärker ein als jede Zulassungsregel.

Wird mein Abschluss anerkannt?

Innerhalb der EU grundsätzlich ja, außerhalb wird es kompliziert. Bei den USA steht ausführlich, warum der Weg dorthin ein anderer ist als der europäische.

Über 125 QR-Codes

Ein gedrucktes Buch, das nicht stehen bleibt

Ich will Medizin studieren!, 2. Auflage

Das Grundproblem jedes Studienführers

Fristen ändern sich, Bücher nicht

Deshalb stehen im Text die Verfahren, und hinter den QR-Codes die Zahlen.

  • Über 125 QR-Codes führen von der Buchseite direkt zur jeweils aktuellen Quelle — Bewerbungsportale, Fristen, Gebührenordnungen
  • Im Text steht, was stabil bleibt: wie ein Verfahren funktioniert, nicht welcher Wert dieses Jahr gilt
  • Was sich jährlich bewegt, pflege ich auf der Plattform — der kostenlose Studienführer dort ist die laufend nachgeführte Fassung

Was nicht drinsteht

Damit du es nicht erst nach dem Kauf merkst.

Kein Lernstoff

Biologie, Chemie, Physik und Mathematik für den BMS stehen im Lernskript, nicht hier. Dieses Buch bereitet dich auf die Entscheidung vor, nicht auf den Test.

Keine Übungsaufgaben

Weder Altfragen noch Simulationen. Wer üben will, braucht Band 3 und Band 4 — oder die Plattform.

Keine Jahreszahlen, die altern

Zulassungsgrenzen und Fristen ändern sich jährlich. Im Buch stehen die Verfahren, die stabil bleiben; die aktuellen Zahlen pflege ich auf der Plattform.

Kostenlos auf der Plattform

Dasselbe Thema, jährlich nachgeführt — und ohne Bezahlung

Der Studienführer als Kurs deckt 28 europäische Länder mit ihren medizinischen Fakultäten ab, dazu Gebühren, Fristen und Bewerbungswege. Er kostet nichts und bleibt kostenlos. Wo das Buch den Stand seiner Auflage hält, steht dort der aktuelle.

Dazu die Schaukarte Numerus apertus: alle Studienorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Europa auf einer Karte, mit den Verfahren, nach denen sie vergeben.

Ich will Medizin studieren! Der Studienführer Medizin

Das Buch

Ich will Medizin studieren!

Der Studienführer Medizin — Universitäten, Zulassung, Studium. Von Deniz Tafrali und Sinan Barus. Elsevier · Urban & Fischer, 2. Auflage 2025.

  • ISBN978-3-437-41252-3
  • Umfang210 Seiten, 13 Kapitel, über 125 QR-Codes ins Netz
  • Preis20,00 € — preisgebunden, überall derselbe

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Der Preis ist überall gleich — Bücher sind preisgebunden. Mission Medizin steht in keiner geschäftlichen Verbindung zum Verlag.